Ich lebe noch ....

.... und schreibe auch noch. Nur halt nicht ins Blog. Meine Plan einfach einmal ein Exposé zu schreiben hat sich ein wenig ausgewachsen, mittlerweile bin ich dabei gleich den ganzen Roman zu tippen. Also mal eine Rohfassung oder sowas. Und dabei hat sich auch eine neue Erkenntnis eingestellt.
Ich habe erstmals einen Roman von A - Z durchgeplant, was passiert und was hat das für Folgen, wie geht's dann weiter und vor Allem wie geht's dann aus. Und gut war's. Das Schreiben selbst ist jetzt ein Vergnügen. Ich glaube nicht, dass ich mir durch das Planen irgendwie die Spannung rausgenommen habe, die ich sonst beim Schreiben hätte. Höchstens eine Art Spannung, die mich vom Schreiben abhält: weil es wenig konstruktiv ist, wenn man Angst hat sich vor den leeren Bildschirm zu setzen, weil man Angst hat, dass einem nichts einfällt.
Kombiniert mit den Erkenntnissen von Nanowrimo (jeden Tag Wörter zählen bringt einen ans Ziel) ergibt das in der Praxis eine gute Arbeitsroutine, in der man auch weniger produktive gut einplanen kann, ohne schlechtes Gewissen zu bekommen. Und es macht Spaß zu sehen, dass was weitergeht.

Zwischendurch - um genau zu sein letzten Freitag - hat mich dann auch noch die Muse geküsst und mir ist die Romanidee eingefallen auf die ich schon seit Jahren warte. Also Elemente waren immer da, nur nicht das Wie-Was-Wann-Wo usw. und ich fülle fleißig ein Notizbüchlen. Also wenn ich die Rohfassung an der ich grade arbeite fertig habe, steht wie es aussieht noch so ein klitzekleines Exposé an.

27.8.08 12:40

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