Archiv

Was mich inspiriert I

Man hat immer wieder Ideen, und die braucht man auch ganz dringend. Oft überschütten sie einen. Alle auf einmal – und man hat absolut keien Zeit sie aufzuschreiben, umzusetzen usw. und wenn man dann einmal Zeit und Muße hätte. Dann kommen sie nicht.
Wo kommen die eigentlich her diese Ideen, aus denen sich dann was Geniales machen lässt? Ich habe mir vorgenommen, das einmal zu beobachten und immer wieder aufzuschreiben, wenn mich etwas inspiriert hat. Habe dafür auch eine neue Kathegorie aufgemacht, da ich da in nächster Zeit hoffentlich öfter etwas dazu schreiben werde.

Diesmal war es dieser Test: Welche Tarotkarte bin ich? Welche Tarotkarte bin ich?

Ich habe herausgefunden, dass ich der Stern bin und mich nachher mit einer Freundin drüber unterhalten, welche Karten uns sympathisch sind, oder zu welchen wir uns eher hingezogen fühlen als zu anderen. Das klingt jetzt alles sehr esoterisch, war aber eher eine nette Spielerei. Jedenfalls sprachen wir dann über die Hohepriesterin, die wir beide sehr mögen und plötzlich hatte ich eine kurze Geschichte im Kopf, in der es um eine Hohepriesterin geht. Sofort aufgeschrieben. Vielleicht waren es auch die hübschen Bilder, die mich beflügelt haben. Man kann sich die Ergebnisse mit verschiedenen hübschen Decks anzeigen lassen.
Solche Erlebnisse sind angenehm.

1 Kommentar 1.2.08 15:01, kommentieren



Die Schreibgruppe und ich

Ich wollte immer schon in eine Schreibgruppe. Nur fand ich es wichtig Leute zu finden, die schreibtechnisch und thematisch in etwa auf meiner Wellenlänge sind. Jetzt hat sich endlich einmal mit ein paar Forenbekanntschaften, die auch in Wien daheim sind etwas ergeben. Das erste Treffen war sehr nett. Jeder hat eine Kurzgeschichte zum allgemeinen Kritisieren freigegeben. Wir sind einstweilen dazugekommen zwei davon zu diskutieren, da wir ansonsten auch viele generelle Dinge zu bereden hatten. Man muss sich ja einmal kennen lernen, sehen mit wem man es zu tun hat. Meine Geschichte war noch nicht dran, aber eine Kollegin hat schon gesagt, da gäbe es seeehr viel anzumerken. Und ich bin gespannt aufs nächste Mal in ca. einem Monat.

1 Kommentar 7.2.08 11:32, kommentieren

Was mich inspiriert II

Es geht "esoterisch" weiter. Leider nicht ganz so zufriedenstellend, wie beim letzten Mal mit den Tarotkarten. Ich hatte in der Nacht, oder eher am frühen Morgen einen Traum und im Aufwachen, dachte ich mir das gäbe eine tolle Kurzgeschichte. Eine Geschichte, die die Welt verändert. Mit der ich Grenzen niederreiße, Tabus zerstöre, Herzen berühre und zu Tränen rühre - und was weiß ich noch alles.
Dann bin ich aufgestanden und nachher beim Kaffee ist mir nichts mehr von dieser wunderbaren Geschichte eingefallen.
Leider geht es mir mit Träumen meist so. Sobald ich das Bett und den Halbschlaf verlassen habe, erscheinen sie nicht mehr sehr sinnvol, oder ich weiß nicht einmal mehr worum es gegangen ist.
Es heißt ja, dass man das Erinnern an die Träume üben kann, Traumtagebuch schreiben usw. Nur bin ich bei sowas extrem faul und in der Früh auch absolut hirntot. Also gehe ich einmal davon aus, dass ich mich auf Träume als Inspirationsquelle nicht unbedingt verlassen sollte. Aber ich hoffe, dass es mir dennoch eines Tages passiert.

1 Kommentar 15.2.08 13:14, kommentieren