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In Kürze: Naturgewalten

Mittlerweile ist die Homepage für die Antologie Naturgewalten online, in der ich auch mit einer Kurzgeschichte vertreten sein werde.

Naturgewalten - Das Buch

15.1.08 13:04, kommentieren



Ich beherrsche das Chaos ...

... dank des Schneeflocken-Prinzips.
Worum es dabei geht kann man hier nachlesen.

Was mir das gebracht hat?
Also das war so: Ich will einen Roman vorplanen, habe die Geschichte schon sehr detailiert im Kopf. Viel Material, viele mögliche Szenen von denen ich gar nicht alle verwenden kann, super ausgearbeitete Figuren. Mit einem Wort: so viel Material, dass ich plötzlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen habe. Ich wusste einfach nicht mehr wo ich anfangen wollte. Eigentlich wollt ich ja nur ein Exposé schreiben, aber wie macht man aus all dem Stoff ein eine spannende Geschichte, die Hand und Fuß hat?

Und hier kommt das Schneeflockenprinzip (Snowflake Method) zum Einsatz, die dem zerstreuten Künstler helfen soll, seine Gedanken auf das Wesentliche zu konzentrieren. Man beginnt mit einem einzelnen Satz. 15 Wörter die beschreiben wovon die Geschichte handelt, Prämisse sozusagen, und von da aus geht man dann in sieben Schritten ins Detail. Zum Schluss hat man dann ein schönes Exposé und wenn man mag auch eine szenenweise Aufstellung des Romans, den man dann "nur" noch schreiben muss.

Ich bin noch nicht ganz durch, und bei mir wird die Anzahl der verschiedenen Schritte eine andere sein. Mein Roman ist ja kein Ikea-Regal und das Schneeflockenprinzip auch keine Zusammenbauanleitung.

Und was das Ganze eigentlich mit Schneeflocken zu tun hat, und wie es genau geht, kann man jetzt oben unter dem genannten Link nachlesen - falls es irgendwie interessieren sollte ....

1 Kommentar 25.1.08 19:20, kommentieren

Theatergruppe Casseiopaia

Vor Weihnachten bekam ich ein Mail von einer lieben Freundin, in dem sie mir ganz geheimnisvoll mitteilte, dass sie mich was fragen müsste. Es ginge um ein Projekt, aber das wäre per Mail nicht einfach zu beschreiben. Ob wir uns nicht im Kaffeehaus treffen wollen. Da ich für Kaffeehäuser und geheimnisvolle Projekte immer zu haben bin, war bald ein Termin ausgemacht. Und jetzt bin ich dabei: bei ihrer neugegründeten Theatergruppe, die sich seit ein, zwei Wochen „Casseiopaia“ nennt. Ich mache dabei voraussichtlich Dramaturgie und Regieassistenz, wobei – bei so einer kleinen Gruppe kann man das wahrscheinlich gar nicht so klar abgrenzen. Aufführungen sind für Juni geplant und gespielt wird: Geschlossene Gesellschaft von Jean-Paul Sartre. Bis jetzt sind wir zu viert: zwei Schauspielerinnen, ein Regisseur und ich – wir werden aber noch mehr, denn der Stücktext verlangt noch nach zwei Männern. Jedenfalls verspricht das eine spannende Sache zu werden.

1 Kommentar 28.1.08 13:11, kommentieren

Neues Layout

Ahh! Jetzt find ich's viel besser. Seit ich die Kategorien eingefügt habe, fand ich das alte ganz arg unübersichtlich. Bin nur nie auf die Idee gekommen, dass man das einfach so mit einem anderen Layout ändern könnte. Dachte ich wäre wieder einmal zu blöd für so technische Spielereien.

Also, liebe nicht vorhandene Mitleser, ihr könnt sagen, was ihr wollt, aber ich find es sehr schick. Dieses Lapislazuli-Flair ist jetzt ein wenig verloren gegangen, aber das alte Orange hat sich echt nicht mit dem neuen Lila vertragen. Dafür ist es jetzt schön übersichtlich und es macht vielleicht auch mehr Spaß jetzt, sich durchzuklicken.

1 Kommentar 28.1.08 13:37, kommentieren